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By Janine Linßer

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Mittelalterliches nordisches Recht bis 1500: Eine Quellenkunde

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Sturzenhecker 2003, S. 304f) Die AGOT-NRW bestimmt für Bildungsprozesse in der Offenen Kinderund Jugendarbeit allgemeine Ziele, die durch die Beschäftigung mit gewissen Themen und die Umsetzung von Bildungsgelegenheiten erreicht werden können. 4 Voraussetzungen für Bildung 41 Mitverantwortung“ (AGOT-NRW 2007, S. 14) bei den Kindern und Jugendlichen zu fördern und zu entwickeln. Bildung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit soll dazu beitragen, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu entfalten, sich kritisch mit der Umwelt auseinandersetzen und Verantwortung für sich und für andere übernehmen zu können.

Das Individuum setzt sich – so Deinet – aktiv mit Kulturgegenständen und –symbolen, der Mitgestaltung, der Veränderung von Räumen und Gegebenheiten auseinander, um sich in die Gesellschaft zu integrieren. Allerdings ereignet sich dieser Prozess der Aneignung von Raum wechselseitig zwischen Person und Umwelt und ist ganz individuell verschieden, das heißt Aufgenommenes wird nicht automatisch verinnerlicht, sondern individuell verarbeitet. (Vgl. Deinet 2005, S. 220f) In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit geschieht dies durch informelle Bildungsprozesse und kann die Ausbildung zentraler „Schlüsselkompetenzen wie Handlungskompetenz, Risikoabschätzung, Neugier und Offenheit als Dimensionen personaler Kompetenz“ ermöglichen, zur Erweiterung des eigenen Handlungsrepertoires beitragen und einen Zugewinn „motorischer, gegenständlicher, kreativer und medialer Kompetenz“ bedeuten (Deinet 2004, S.

164ff) Auch der 12. KJB empfiehlt an dieser Stelle eine arbeitsfeldübergreifende Kooperation im gesamten Erziehungs- und Bildungswesen: „1. Das Zusammenspiel und die Abstimmung der Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsangebote für Kinder und Jugendliche sind zu verbessern. Mehr vernetzte Angebote für Kinder und Eltern aus einer Hand, ‚Häuser für Kinder’ bzw. ‚Häuser für Familien’, eine wechselseitige Anbindung von Kindergarten und Schule sowie aufeinander abgestimmte schulische und nicht-schulische Angebote können dazu beitragen, dass die unterschiedlichen Lebens- und Lernwelten der Kinder enger verzahnt werden.

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