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By Peter Vogt

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Und inilem er so einen gervissen Seitenweg einschkigt, gelangt er nictrt zu Salomon, dem Sohne Davids, sondern zu Nathan, der ebenfalls ein Sohn Davicls ist. JMd,re nun bei beiden Reile von dem gleichen Stammbaum, so hritte Lukas durch tlieselben Glietler wie Matthiius hinauf-. r"n. lichkeii aber vertragen sie sich dergestalt nicht miteinantler, dafl der eine behauptet, Joseph sei ein Nachkomrne Jakobs und Salomons, dcs Sohnes Davidsl der andere aber, er sei kein Nachhomille von Jakob, sondern von Heli untl Nathan, dem Sohne Davicls.

34, I'I. 103, 68. 235 1448. 54 Erster Teil. Die Tradition iiber clen Stammbaum dall er ohne Zeugung von Gott stammt; und sei in Zukunft nicht mehr ungliiubig. Manche fragen aber, wie Matthrius deu Joseph einen Sohn Jakobs, Lukas dagegen einen Sohn llelis nenne. Es sei dooh, sagen sie, unmiiglich, dafi ein und derselbe der Sohn von zwei Ydtern sei. ( rlierauf setzt er die Ansicht des Africanus auseinancler und fiigt zum schlu{! die \vorte bei: nMatthiius verzeichnet den natiirlichen Vater von Joseph, Lukas aber jenen, der nach dem Gesetze daftr galt, d.

I. 3, n. 15, 2 Ebd. n. 41, M, 15, 1606. 210 M. 15. II. Das auf clem Bericht tles Africanus fu{\entle Zeugnil\ der unil Lukas hinsichtlich tler Genealogie Christi", worin gemiill dernUberlieferung cler Yiiter" Heli als der legale, Jakob als der nattirliche Yater Josephs hingestellt wird 1. 3. Der hl. Hieronymus (f 420). Nur kurz kommt er auf diesen Punkt zu sprechen. Zu clenWorten: ,Jakob aber zeugte Josephu (Mt 1, l6) bemerkt er: ,,An dieser Stelle wirft uns der Kaiser Julian den Witlerspruch bei rlen Evangelisten vor, dali der Evangclist }latthiius Joseph den Sohn Jakobs nenne, Lukas aber ihn als Sohn llelis ausgebe.

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