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By Karl-Wilhelm Welwei

Der Neuausgabe wurde nicht nur auf knapp forty Seiten ein Überblick über neuere Forschungen (Nachtrag 1998) beigegeben, sondern es wurden auch die check in entscheidend erweitert und die Anmerkungen als Fussnoten angeordnet.

"Die Neuauflage verschafft Studenten und Lehrenden einen raschen, kompetenten und aktuellen Überblick zu Entstehung, Ausformung und Wandel der Polisgesellschaften und wird dem Buch auch weiterhin seinen besonderen Stellenwert sichern." Anzeiger für die Altertumswissenschaft

Rezensionen zur 1. Auflage:

"Morphologisch ist an Welweis Vorgehen bedeutsam, dass er nicht, wie üblich, von einer machtpolitischen Fragestellung oder militärischen Sichtweise ausgeht, sondern von den das Polisleben jeweils intern treibenden, steuernden und regulierenden Faktoren." FAZ

"Forschungsmässig auf höchstem Niveau, über die internationale Literatur lückenlos informierend, in einem klaren, abwägenden Stil geschrieben, unterrichtet es umfassend ebenso über die historischen wie institutionellen Aspekte der Polis." Die Welt . (Franz Steiner 1998)

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Chr. Verschiedentlich waren Handelsniederlassungen die Vorposten oder Ausgangs­ punkte der kolonisatorischen Tätigkeit, doch wurden die eigentlichen Pflanzstäd­ te in Unteritalien, Sizilien und Südfrankreich, im Schwarzmeergebiet und in der Kyrenaika zweifellos als Ackerbaukolonien gegründet. Hervorragenden Anteil an der Kolonisation hatten vor allem Korinth, Megara, Chalkis, Eretria und Milet. In den neuen Gemeinwesen siedelten sich freilich nicht nur Kolonisten aus denjenigen Orten an, die den Zug organisiert hatten und jeweils als ,Mutterstadt' (Metropolis) der Neugründungen galten.

Spann, Oikos und Polis, HZ 231 (1980) 539. 18 Vgl. ; J. N. Coldstream, Geometrie Greece, London 1977, 55ff. S. auch J. Boardman, Kolonien und Handel der Griechen, München 1981, passim. Generell zum Handel: Hopper, Handel, passim. 44 IL Entstehung, Aufbau und Entwicklung der archah η Polis handel. Das Handelsvolumen war selbstverständlich in den Anfängen der hier skizzierten Entwicklung noch gering, wurde aber schon durch das Bevölkerungs­ wachstum allmählich größer. Ein weiterer Faktor war zweifellos das Prestigebe­ dürfnis der sich formierenden Oberschicht, deren Lebensstil gleichsam den Be­ sitz von Statussymbolen in Form von Luxusartikeln verlangte.

Strasburger, Studien z. Alten Gesch. I, hrsg. von W. Schmitthenner u. R. Zoepffel, Hildesheim - New York 1982, 491 ff. 2. Die wirtschaftliche Entwicklung 43 auch die Möglichkeit, durch Erwerb weiterer Grundstücke seinen eigenen Kleros zu vergrößern. Geringer Landbesitz bot demgegenüber keine ausreichende Exi­ stenzgrundlage, so daß die Kleinbauern und ihre Familienangehörigen auf Ne­ benerwerb durch Aushilfsarbeiten angewiesen waren. ) bezieht. Hieraus kann freilich nicht gefolgert werden, daß der verarmte Freie das sozial niedrigste inciiviuuuni der irünarcnaiscncn ueseiiscnaii war.

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