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By Magdalena Schmidt

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2. Sturm und Regen brausen (333) ; 3· es dröhnen Wälder und Gestade (334) . In diesen beiden Sätzen dient die Verdoppelung der Subjekte zur Verstärkung ; die Anapher nunc soll schließlich den Eindruck eines fort­ gesetzten Getöses erwecken, dessen Herkunft im einzelnen kaum zu unterscheiden ist. Nachdem der Dichter so mit allen Mitteln die Wucht gesteigert und festgehalten hat, schlägt das Herz des Lesers in so banger Furcht, daß er gern die folgenden Belehrungen annehmen wird, die ihm bis zu einem gewissen Grade Beruhigung und Sicherung geben sollen.

Arat gog-r2 stellt dagegen das bewegte Meer in den Vordergrund. Nun folgt in Vergils Schilderung das unruhige Auffliegen und Schreien der Taucher (r) ; die Wasserhühner (2) aber spazieren, wie um zu spielen, aufs Trockene4 ; der Flug des Reihers (3) bis hoch über die Wolken hinauf hat wieder etwas Angst­ volles, Unheimliches. Den Höhepunkt des Schreckens be­ zeichnen die drei folgenden Verse (365-67) , wo buchstäb­ lich die Sterne vom Himmel fallen. Meisterhaft ist der 1 Der Ausdruck hält die Vorstellung, daß das Blut dieses Tieres fließen muß, möglichst fern, vgl .

Mit genannt werden, weil sonst ein wesentlicher Punkt in der Ent­ wicklung fehlen würde ; denn der Gebrauch des Feuers ist III . Das erste Buch. Vorbedingung für viele Arbeiten und Geräte des Feldbaues . Von I36 an wird die Schilderung etwas freier und belebter ; Vergil läßt die bekannten Erfindungen und Künste an uns vorüberziehen, doch bald wird der Fluß der Verse wieder gehemmt durch die triviale Einschaltung in Vers I4S und durch das kompendiarische "turn variae venere artes. " Ein energischer Schlußsatz beendet diesen Abschnitt ; das Beiwort improbus drückt ebensoviel Mißbilligung aus, als Anerkennung in dem Substantiv labor liegt1• Die Stimmung hebt sich auch nicht, als der letzte und wichtigste Punkt, der Getreidebau, erreicht ist, Vers I 47 ff Die Gabe der Ceres wird hier nicht, wie man erwarten könnte, als Ausfluß göttlicher Huld und Gnade gefeiert und gerühmt, sondern sie erscheint nur als notwendige Abhilfe des von Zeus ver­ schuldeten Mangels.

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