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By Stephen R. Donaldson

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Covenant setzte sich auf den verbliebenen Stuhl und rückte dicht an den Tisch, um das Risiko zu verkleinern, daß jemand, der zwischen den Tischen hindurchging, ihn anstieß. Die ungewohnte Menge versammelter Menschen erfüllte ihn mit Besorgnis. Er saß reglos da, in sich selbst zusammengekauert. Die Furcht vor Entblößung pochte in seinem Pulsschlag mit, und er stählte sich mit einem schroffen innerlichen Ruck, atmete tief ein, als bekämpfe er einen Schwindelanfall; von Leuten umgeben, die ihn nicht beachteten, fühlte er sich verletzlich.

Die Worte brachen in so atemlos schneller Folge aus ihm hervor, daß er nicht zu brüllen vermochte. »Mir ist's gleichgültig, wessen ihr bedürft. Von mir aus könnt ihr allesamt hier auf der Stelle tot umfallen. Ihr seid nur Trugbilder! Ein Krankheitszustand in meinem Geist. Ihr existiert überhaupt nicht! Schickt mich zurück! Ihr müßt mich zurückschicken. « Mhoram sprach in gebieterischem Ton, der Covenant dazu veranlaßte, sich umzuwenden. « Da sah Covenant, daß sich Mhoram verändert hatte. Sein Gesicht war noch das gleiche – die Sanftheit des Mundes schuf noch immer das Gegengewicht zur Bedrohlichkeit seiner in den Regenbogenhäuten von Goldflecken durchzogenen Augen –, aber er war älter, tatsächlich alt genug, um Covenants Vater sein zu können.

Bald füllte ein freundlicher, vertrauter Glanz Covenants Gesichtskreis aus. Die Goldfärbung verbreitete und vertiefte sich, indem der Klang sich zusehends als das Singen einer Frau herausstellte, umfing ihn, als schwebe er sanft in den Schwingungen der Stimme dahin. Die Melodie wob das Licht, gab ihm Beschaffenheit und Gestalt, Festigkeit. Covenant klammerte sich an den Gesang, zu allem anderen außerstande, konzentrierte sich darauf, den Mund jedoch schon zum Einspruch aufgerissen. Mit der Zeit regte die Kehle, die da sang, sich freier.

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