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By Dietrich Abeck

Weil Hauterkrankungen immer öfter auftreten, wird auch für Allgemeinärzte dermatologisches Wissen immer wichtiger. Der Autor behandelt in dem Band die Klinik, Pathogenese, Diagnose und Therapie der häufigsten dermatologischen Probleme. Zahlreiche Abbildungen unterstützen Ärzte bei der schnellen Zuordnung der Symptome. Der Band enthält Empfehlungen zum Ablauf der Therapie, zu Wirkstoffen und zur Hautpflege sowie Hinweise zu weiterführender Literatur. Die 2., aktualisierte Auflage wurde um drei Kapitel zu weiteren häufigen Hautkrankheiten ergänzt.

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2) sowie das zeitweilige Auftreten von Bläschen auf entzündlicher Rötung (Tinea pedis vom dyshidrosiformen Typ, . Abb. 3). Häufig und überaus charakteristisch finden sich die Veränderungen an den Fußsohlen einseitig. Subjektive Symptome fehlen in der Regel. Die Zehenzwischenraummykose ohne entzündliche Veränderungen entwickelt sich aus einer Dermatophyteninvasion des Stratum corneums; die entzündlichen Veränderungen hingegen resultieren aus einem Zusammenspiel von grampositiven Bakterien und Dermatophyten.

Abb. 3 Dermatofibrom. Dermatoskopischer Befund. Im Randbereich ein homogen bräunliches wabenartiges Pigmentnetz mit weißem Zentrum 9 Literatur Hügel H (2006) Fibrohistiocytic skin tumors. J Dtsch Dermatol Ges 4: 544–555 Zaballos P, Puig S, Llambrich A, Malvehy J (2008) Dermoscopy of dermatofibromas. : Tinea pedis et interdigitalis Häufigkeit An Fußpilz leiden > 10 % der Bevölkerung Bestimmte Personenkreise (z. B. regelmäßige Jogger) weisen die höchsten Erkrankungszahlen auf Geschlechtsverteilung Männer erkranken häufiger als Frauen jKlinik jPathogenese Pilzinfektionen im Bereich der Zehenzwischenräume, die in unterschiedlicher Zahl befallen sein können, zeigen sich als trockene Schuppung ohne subjektive Symptome oder als schuppende Rötungen und Einrisse, die dann auch schmerzen können (.

Auch Schmerzen. Eine Schwellung der regionären Lymphknoten ist möglich. Während Primärinfektionen sehr heftig verlaufen können, sind Rezidive gewöhnlich durch eine geringere Beschwerdesymptomatik gekennzeichnet. Die Gingivostomatitis herpetica ist die häufigste symptomatische, primäre orofaziale HSV-Infektion in der Kindheit. Sie verläuft nicht selten schwer mit Allgemeinsymptomen (Abgeschlagenheit, Erbrechen, Fieber, Krampf- neigung) und ist durch schmerzhafte, oberflächliche Ulzerationen, die zur Konfluenz neigen, im Bereich von Zahnfleisch, Zunge, Wangenschleimhaut und Lippen gekennzeichnet.

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