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Die Vorstellung einer ununterbrochenen Sukzession zadokidischer Hohenpriester stammt erst aus nachexilischer Zeit. Zur Sache vgl. Jeremias, Jerusalem, –; Gaechter, Haß, –; Smallwood, High Priests, –; Rooke, Zadok’s Heirs, Oxford ; VanderKam, From Joshua to Caiaphas, Minneapolis/Assen ; Schwartz, Hohepriester II. Antikes Judentum, ; Gussmann, Priesterverständnis,  f.  kapitel i sollen Esra (Esr ,) und die Hohenpriester der nachexilisch-vormakkabäischen Zeit ( Chr ,; Hag ,; Sir ,) abstammen.

Safrai/Stern, Jewish People , . 57 Zu der durch das Sühneritual des Versöhnungstages erwirkten Erneuerung vgl. Barker, High Priest, –. 58 Da es nach dem Exil keinen König mehr gab, übernahm man den königlichen Salbungsritus für die Amtseinsetzung des Hohenpriesters. Neben der Salbung entstammen auch die Purpurfarben und das Gold im Gewand des Hohenpriesters sowie das Diadem der Königsweihe. Die Salbung ist in herodianisch-römischer Zeit jedoch nicht mehr praktiziert worden. Vgl. Schürer, History ,  f.

61 Zur Geschichte des Hohepriesteramtes vgl. W. C. VanderKam, From Joshua to Caiaphas, Minneapolis/Assen . 62 Vgl. Rooke, Zadok’s Heirs, –; Gussmann, Priesterverständnis, . 63 Zu Zadok vgl. –. 64 Vgl. Rooke, Zadok’s Heirs, : „Even though he may not actually himself have served in the Temple, Zadok’s association with Jerusalem and the monarchy marks the transition from local chief priest to central chief priest, which is the vital first step if a high priesterhood is to emerge“.

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