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By Rainer Münz, Albert F. Reiterer

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Mittelalterliches nordisches Recht bis 1500: Eine Quellenkunde

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1 Wachstum der Weltbevölkerung seit der Jungsteinzeit. Quelle: McEvedy/Jones 1978; Kremer 1993; UN Population Division 2005 32 1 Einleitung Vervierfachung der Einwohnerzahl unseres Planeten geben. Schon aus ökologischen Gründen wäre die Fortsetzung des Wachstums in so einem Tempo nicht möglich. Es spricht aber auch aus demographischer Sicht nichts dafür. Mittelfristige Prognosen rechnen bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts mit »nur« 9 Milliarden Erdenbürgern (Kapitel 4). Am Ende des 21. Jahrhunderts ist mit mindestens 9,5 Milliarden zu rechnen.

Es gibt auch historische Informationen über die Zahl der jeweils in einer Stadt oder einer Region lebenden Menschen. Deshalb können wir uns einen ersten systematischen räumlichen Überblick verschaffen. Zu Beginn unserer Zeitrechnung gab es auf unserer Erde etwa 250 Millionen Menschen. Zwei Drittel der Weltbevölkerung lebten in Asien, davon ein größerer Teil in Indien: Es könnten etwas über 60 Millionen gewesen sein. Ebenfalls 60 Millionen lebten in China. Etwa zur selben Zeit hatte im Westen der römische Imperator Augustus – er lebte von 63 vor bis 14 nach unserer Zeitrechnung- das Bedürfnis nach einer heroischeren Darstellung seiner Epoche: Im Monumentum Ancyranum aus der letzten 64 2 Weltbevölkerung von der Urgeschichte bis zur frühen Neuzeit Phase seiner Regierungszeit (wahrscheinlich 13 u.

Doch das ändert sich schnell. Denn der demographische Übergang (siehe Kapitel 3) vollzieht sich überall auf der Welt. Er transformiert Gesellschaften, in denen die Jungen an Zahl dominieren, in Gesellschaften, in denen die Älteren in der Überzahl sind. Die demographische Alterung kommt auch auf die heutigen Schwellenländer zu; am stärksten auf China, das in den kommenden 40 Jahren unter allen Ländern den größten Zuwachs an alten Menschen haben wird. Zugleich reduzierte die chinesische Ein-Kind-Politik (Kapitel 7) die Zahl der »Schultern«, auf welche die Last der demographischen Alterung verteilt werden kann.

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